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Aller guten Dinge sind drei (Teil V)

27. März 2011 Ein Kommentar
Eine Collage von Mac OS X-App-Icons

In dieser Serie werden Euch regelmäßig drei Applikationen vorgestellt. Dabei werden sowohl Mac-, Linux- und Windows wie auch iPhone-Applikationen vorgestellt. Thematische Gemeinsamkeiten haben diese Applikationen nicht zwingend und sollen hier auch nur in aller Kürze vorgestellt werden. Im vierten Teil der Serie werden einmal mehr drei sehenswerte Applikationen für Mac OS X vorgestellt.

GetTube — YouTube-Videodownloader

Dieses von einem Franzosen entwickelte Tool ermöglicht den Download von Videos, welche auf der bekannten Videoplattform YouTube.com eingestellt wurden. Ihr könnt dabei ein beliebiges Video über den internen Browser der Anwendung ansteuern und dieses dann auf Eure Festplatte herunterladen. GetTube bietet die Videos dabei in den Videoformaten .mp4, .avi und .flv und dem Audioformat .mp3 an. Letzteres ist insbesondere dann nützlich, wenn Ihr nur die Audiospur eines YouTube-Videos benötigt — in den meisten Fällen dürfte dies bei Musikvideos der Fall sein.

GetTube ist kostenlos und steht für Mac OS X-Systeme zur Verfügung.

CloudApp — Der schnelle Weg zum Austausch von Daten

Viele von Euch verwenden sicher den Dienst von Dropbox.com, welcher auch zum Austausch von Daten zwischen mehreren Personen verwendet werden kann. Die CloudApp ist auf dieses Anwendungsszenario spezialisiert und handhabt das “File Sharing” nochmals komfortabler. In der Menüleiste seht Ihr ein kleines Icon, welches als so genanntes Droplet dient. Ihr könnt beliebige Dateien z. B. aus dem Finder heraus auf dieses Droplet ziehen, welche dann im Hintergrund auf die CloudApp-Server hochgeladen wird. Nach dem Upload erhaltet Ihr einen Link, unter dem die hochgeladene Datei erreichbar ist. Das war’s, so einfach geht das.

CloudApp ist mit vielen Programmen Eures Macs kompatibel — zum Beispiel mit dem Finder, iTunes, Photo Booth und iPhoto. Über als Raindrops bezeichnete Erweiterungen kann diese Kompatibilität ausgeweitet werden.

Den CloudApp-Dienst gibt es in einer kostenlosen und einer kostenpflichtigen Variante. In der kostenlosen Version könnt Ihr täglich 10 Uploads à 25 MB tätigen. Die kostenpflichtige Variante, welche z. B. mit 15 US-Dollar für drei Monate (es stehen weitere Preismodelle zur Verfügung) zu Buche schlägt, begrenzt die Anzahl der täglichen Uploads nicht und erweitert die Größe je Upload auf 250 MB.

Die Registrierung für den CloudApp-Dienst und der Download des Mac OS X-Tools können auf der Webseite des Entwicklers vorgenommen werden.

CalendarBar — Eine Übersicht Eurer Termine in der Menüleiste

Auch CalendarBar stellt ein kleines Icon in der Menüleiste von Mac OS X zur Verfügung. Klickt Ihr dieses an, so erhaltet Ihr eine Übersicht Eurer anstehenden Termine. Dabei kann jedoch eingestellt werden, ob auch in der Vergangenheit liegende Termine angezeigt werden sollen bzw. wie weit in der Zukunft die angezeigten Termine liegen dürfen. (“Zeige Termine der nächsten zwei Wochen.”)

CalendarBar bezieht diese Daten von iCal. Allerdings können auch Termine aus dem Google Calendar und sogar von Facebook angezeigt werden.

Ihr könnt CalendarBar für 79 Cent im Mac App Store beziehen.

Ein Kommentar »

  • 4ndreas schrieb:

    Sind alles gutes Tipps. Freue mich auf die nächste Vorstellung.

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